Buchauszug „Edgar K. Geffroy: Das Ende der Geschäftsmodelle – Neue Strategien für eine disruptive Welt“

Edgar K. Geffroy zeigt in diesem Buchauszug, wie nur Unzufriedenheit zu mehr Kundenbindung und zu tragfähigen Geschäftsmodellen in disruptiven Zeiten führt. Er fordert eindringlich, dass sich Unternehmen jetzt um eine Zukunftsstrategie kümmern – morgen könnte es schlicht zu spät sein. Unternehmen müssen über eine Brücke gehen und mit den Augen des Kunden schauen. Dann kommen Sie nicht mehr zu Produkten, sondern zu Lösungen. Die setzen sich aus Produkten, Services und weiteren Dingen zusammen. In sieben Schritten führt er uns zur innovativen Unternehmenskultur.

Fünf Zitate aus meinem Buchbeitrag „Chefsache Interim Management“

Sie lesen hier fünf wichtige Zitate aus meinem Buchbeitrag „Agiler B2B-Vertrieb im Zeitalter der Digitalisierung“ im Buch „Chefsache Interim Management“

Neue Impulse durch Interim Sales Manager: Resulting statt Consulting

Interim Sales Manager im Mittelstand:
Resulting statt Consulting.

Wie gelingt der geschäftliche Neustart in Zeiten der Digitalisierung?

Interim Sales Manager initiieren neue Geschäftsmodelle im digitalen Wandel und führen Vertriebsmannschaften zu alter Stärke und neuen Erfolgen. Vor allem für den Mittelstand wird das immer wichtiger.

Beauftragen Sie mich erst, wenn Sie die Antworten auf diese sieben Fragen haben!

Liebe Interessenten und Auftraggeber!
Ich möchte herausfinden, ob ich der richtige Mann für die Aufgabe bin. Dafür habe ich im Laufe der Zeit diese Fragen erarbeitet.
Bitte beantworten Sie sich selbst diese sieben Fragen, bevor Sie mich oder einen anderen Interim Manager beauftragen.

Menschenkenntnis ist wichtiger als Warenkenntnis

Von F.A. Quint
ACHTUNG – Das ist ein Originaltext aus dem Jahr 1955! Er ist in der Sprache und auf der Basis von Kenntnissen dieser Zeit verfasst. Trotzdem ein kleines Juwel aus der vertrieblichen Schatzkammer. Bitte mit einem Augenzwinkern lesen. So tickte die Generation der Traditionalisten (geboren zwischen 1922 und 1955).

Top-Tipps für Interim Manager und Unternehmen, die Interim Manager beauftragen wollen

Norrie Johnston, einer der führenden britischen Interim-Recruiter, gibt seine besten Tipps für Interim-Kandidaten bekannt. Diese Schnell-Checkliste sollte Ihnen hoffentlich die meisten Antworten geben.
INTERIM MANAGER: diese Fragen, Gedanken und Hinweise können Sie zur Vorbereitung der Präsentation und für die Planung der Startphase eines Mandates nutzen.
AUFTRAGGEBER: diese Fragen, Gedanken und Hinweise können Sie zur Vorbereitung für die Beauftragung eines Interim Managers nutzen.

Digitisation And Digitalisation – You Need To Know The Difference

Im Deutschen gibt es nur einen Begriff: Digitalisierung. Im anglo-amerikanischen Sprachraum hingegen unterscheidet man zwischen „digitisation“ und „digitalisation“ (in den U.S.A.: digitization – digitalization). Ausnahmsweise ist unsere Sprache also hier nicht so präzise, wie die Englische.
Doch was ist eigentlich der Unterschied?

Disruptive Innovation: „Viele haben das Konzept falsch verstanden“

„Disruptiv“ und „Innovation“ – die beiden Begriffe werden oft im gleichen Atemzug genannt, doch sie werden auch missverstanden und falsch verwendet. Harvard-Professor Clayton Christensen gilt als Erfinder der Theorie der disruptiven Innovation. Er zeigt sich erstaunt, dass seine Theorie auf alles Mögliche angewendet wird. Weder Uber, noch Tesla oder Airbnb zählt er zu den disruptiven Innovatoren.

Ehrenkodex der DDIM – Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e.V.

Die Mitglieder der DDIM haben sich einen verbindlichen Ehrenkodex gegeben. Alle Mitglieder richten ihre Entscheidungen und Handlungen am Wohlergehen des beauftragenden Unternehmens, dessen Mitarbeitern und Gesellschaftern unter Einhaltung des Ehrenkodex der DDIM aus.
Als DDIM Mitglied verpflichte ich mich zu diesem Ehrenkodex.

Strukturierung des Vertriebserfolges durch Vertriebshygiene®

Ich bin der festen Überzeugung, dass je agiler eine Vertriebsorganisation arbeiten soll, desto klarer müssen die Regeln und Spielräume definiert sein. Spielregeln schaffen Handlungsfreiräume. Nur so kann der Vertriebler vor Ort schnell klare Aussagen gegenüber dem Einkaufsteam des Kunden treffen. Das schafft Selbstvertrauen beim Mitarbeiter, wirkt hochqualifiziert und beschleunigt den Entscheidungsprozess beim Auftraggeber. Diese eindeutige Zuweisung von KPI-gesteuerten Umsetzungskompetenzen sind Teil meines Konzeptes der Vertriebshygiene®