BIM UND DIE DIGITALISIERUNG – Relevanz für die Fertigungsindustrie? Dialog, Austausch, Impulse.


Ralf H. KOMOR diskutierte auf Einladung der Autodesk GmbH zu diesem Thema auf der Veranstaltung am 26. November 2018 im Rahmen der BIM World in München.

Die zunehmend weltweite Bedeutung von BIM – Building Information Modeling – und der daraus resultierende Veränderungsdruck für die gesamte Wertschöpfungskette ist nicht mehr nur in der Bauindustrie allgegenwärtig. Durch die BIM Methodik verändern sich Kundenmärkte und dadurch müssen Gebäudeausrüster, Fabrikplaner und Planer von Industrieanlagen handeln.

Die BIM Methodik ist weder Bedrohung noch Kostenfaktor, sondern eine Chance näher an Kundenmärkte zu kommen und eine individuellere, personalisiertere Kommunikation im Angebotsprozess zu erzielen.

Es wurden dieses spannende mit Themen behandelt:

  • Geschäftsmodelle – wie wird BIM die Geschäftsmodelle von Industrieunternehmen verändern?
  • Prozesse – BIM ermöglicht einen 3D-Modell basierten Prozess für die Planung, Realisierung und Betrieb von Gebäuden und Infrastrukturen. Welche Prozesse müssen implementiert werden? Wie unterscheiden sich die Anforderungen eines Gebäudeausrüsters von denen eines Planers von Industrieanlagen?
  • Technologie – kann die Software die Anforderungen der Gebäudeplanung nach der BIM Methodik, sowie der Produktentwicklung mit Fertigungsgüte abdecken?

Ralf H. KOMOR diskutierte auf Einladung der Autodesk GmbH zu diesem Thema auf der Veranstaltung am 26. November 2018 im Rahmen der BIM World in München.