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Neue Impulse durch Interim Sales Manager: Resulting statt Consulting

Interim Sales Manager im Mittelstand:
Resulting statt Consulting.

Wie gelingt der geschäftliche Neustart in Zeiten der Digitalisierung?

Interim Sales Manager initiieren neue Geschäftsmodelle im digitalen Wandel und führen Vertriebsmannschaften zu alter Stärke und neuen Erfolgen. Vor allem für den Mittelstand wird das immer wichtiger.

Durch die Selbstständigkeit wurde ich zum Tiger auf der Jagd

Ralf H. Komor ist Interim Manager, Buchautor und absoluter B2B Salesprofi. Vom Konzern bis zum kleinen Mittelstand profitieren Auftraggeber von seiner 30-jährigen Erfahrung aus nationalen und internationalen Projekten. In der Branche ist er als Vollblut Vertriebler anerkannt und leitet die DDIM.fachgruppe “Vertrieb & Marketing”. Zudem ist er Co-Autor für das Buchprojekt “Chefsache Interim Management”, das dieses Jahr im Springer-Verlag erschienen ist.
Im Interview mit division one spricht Komor über seine Erfahrungen, die er bisher in seiner Selbstständigkeit als Manager auf Zeit machen durfte und verrät wertvolle Tipps für Neueinsteiger auf dem Interim-Markt.

Strukturierung des Vertriebserfolges durch Vertriebshygiene®

Ich bin der festen Überzeugung, dass je agiler eine Vertriebsorganisation arbeiten soll, desto klarer müssen die Regeln und Spielräume definiert sein. Spielregeln schaffen Handlungsfreiräume. Nur so kann der Vertriebler vor Ort schnell klare Aussagen gegenüber dem Einkaufsteam des Kunden treffen. Das schafft Selbstvertrauen beim Mitarbeiter, wirkt hochqualifiziert und beschleunigt den Entscheidungsprozess beim Auftraggeber. Diese eindeutige Zuweisung von KPI-gesteuerten Umsetzungskompetenzen sind Teil meines Konzeptes der Vertriebshygiene®

Gastbeitrag XING „Klartext“

Interim Manager ist kein „Trendberuf“. Die Präsenz in den Medien liegt daran, dass sich der Führungskräftemangel in den Unternehmen immer deutlicher abzeichnet. Wegen der guten Konjunktur im DACH-Raum gibt es eine immer höhere Fluktuation auf Direktorenebene und parallel dazu eine immer kürzere Verweildauer der Geschäftsführer und Vorstände. Welche Chancen und Entbehrungen bringt dieser Beruf mit sich?

Fit für die Zukunft: WALDNER Laboreinrichtungen nutzt die Vorteile von BIM

In naher Zukunft sollen sich alle Informationen von WALDNER-Produkten problemlos in BIM-Datenbanken laden lassen. Wir nutzen die dazu nötige Software aber auch, um unsere internen Abläufe zu vereinfachen, zu beschleunigen und transparenter zu machen. Das erfordert erst einmal ein Umdenken und Umlernen – zahlt sich langfristig aber aus.

Dietzel Hydraulik – Ein Mittelständler aus Thüringen macht sich auf in die Zukunft

Dietzel Hydraulik ist ein typischer deutscher Mittelständler. Gründer Klaus Dietzel begann 1972 in Moers mit dem Verlegen von Rohrleitungen für Hüttenbetriebe. Heute ist die Firma ein gefragter Systemlieferant für die komplette hydraulische Verbindungstechnik. Vom thüringischen Beerwalde aus liefert das Unternehmen Produkte „made in Germany“.

Kontinuierlich verzinkte Rohre fertigen

Wuppermann Austria arbeitet neuerdings bei der Herstellung verzinkter Rohre mit einem Kontiverfahren. Aber nicht nur das, nach dem Rohrschweißen wird die Zinkschicht auch kontinuierlich erneuert.

100.000 Sprinkler für 200.000 Paletten

Das größte Hochregallager Europas betreibt BLG Logistics in Bremen. Auf einer Grundfläche von 47.500 m2 bietet das multifunktionale Lager Platz für bis zu 200.000 Paletten und ist das primäre Vertriebszentrum für den internationalen Einzelhändler Tchibo.